
Polen hat einen neuen Vertrag unterzeichnet, um sein Wisła-Luftabwehrsystem zu verstärken. Die Vereinbarung, die zwischen der Waffenkammer und dem Militärflugzeugwerk Nr. 1 (WZŁ-1) getroffen wurde, sieht die Lieferung von 56 mobilen Kommunikationszentren (MCC) zwischen 2027 und 2030 vor.
Die Fahrzeuge, die auf dem Chassis des Jelcz P112.57 10×10-Lkw montiert und mit Antennen ausgestattet sind, wurden von der nationalen Verteidigungsindustrie mit eigenen Technologien entwickelt. Ihre Hauptfunktion wird es sein, die Verbindung zwischen den verschiedenen Elementen des Wisła-Systems zu gewährleisten, wie zum Beispiel Raketenwerfer, Radarsysteme und IBCS-Kommandostationen, und gleichzeitig die Verbindung zu höheren Kommandoebenen aufrechtzuerhalten.
Das Wisła-Programm, das darauf abzielt, die Luftabwehr- und Raketenabwehrfähigkeiten des Landes zu integrieren, umfasste in der ersten Phase bereits die Lieferung von zwei Patriot PAC-3+ Systemen im Wert von etwa 4,75 Milliarden US-Dollar. Die zweite Phase umfasst den Erwerb von drei weiteren Divisionen, was insgesamt sechs zusätzliche Batterien ergibt.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @AgencjaUzbr | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
In Zegrze, am Hauptsitz der Wojskowych Zakładów Łączności Nr 1 S.A., wurde in Anwesenheit des Vizepremiers W. @KosiniakKamysz ein Vertrag zwischen WZŁ-1 S.A. und der Waffenkammer zur Lieferung von 56 mobilen Kommunikationszentren (MCC) für die zweite Phase des WISŁA-Programms unterzeichnet. pic.twitter.com/vew5aZgCx0
— Ministerium für Nationale Verteidigung 🇵🇱 (@MON_GOV_PL) 24. September 2025
